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Pressespiegel
UNEL, JSL, JDL, jonk gréng, jonk Lénk 20.05.2010
Hiermit bekunden die JSL, DJG, JDL, JL sowie die UNEL ihre offizielle Unterstützung für diese Petition. Wir sind uns einig, dass die Trennung von Kirche und Staat in Luxemburg längst überfällig ist. Die Trennung von Kirche und Staat und damit der gleichberechtigte, faire und neutrale Umgang mit allen weltanschaulichen Überzeugungen ist eine notwendige Grundlage einer modernen pluralistischen Gesellschaft. Deshalb appellieren wir an alle Luxemburger, diese Petition mit ihrer Unterschrift zu unterstützen! Jede Stimme zählt!
Sokrates.lu 14.05.2010
Weltanschauliche Gerechtigkeit, wofür die Trennung von Kirche und Staat Voraussetzung ist, gehört zu den Grundpfeilern einer modernen pluralistischen Demokratie.
Tageblatt 22.05.2010:
Entrüstung, Empörung. Weil man sich ungerecht angegriffen fühlt. Weil man sich verspottet fühlt. Weil man sich viel zu stark im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion wiederfindet.
Tageblatt 15.05.2010:
Obwohl alle politischen Parteien, mit Ausnahme der CSV sich für weltanschaulich gerechtere Verhältnisse zwischen Staat und Glaubensgemeinschaften aussprechen, sei es immer noch nicht gelungen, die Trennung von Kirche und Staat durchzusetzen.
Quotidien 15.05.2010:
Plus de trois ans après le lancement de sa pétition pour une séparation de l'Église et de l'État, l'association Trennung.lu (séparation) appelle à nouveau à oser la défection.
RTL.lu:
Fir béid Organisatiounen ginn et dräi gutt Grënn derfir. Relioun wier eng Privatsaach. D'Kierch eng ëmstridden Organisatioun, an a Krisenzäiten, géif sech d'Fro stellen firwat net och bei der Kierch gespuert gëtt, déi iwwert d'Konventioun mam Stat all Joer iwwer 20 Milliounen Euro Steiersue kritt.
RTL Radio 14.05.2010:


